- Kleiner Bilderbogen zum Schützenausmarsch 2019 -
Noch vor Beginn wurde in der Warteschlange am Maschpark ein „neues“ Feuerwehrfahrzeug entdeckt:


Fahne, Standarte und Schild von Herrenhausen 08 warten auf dem Trammplatz, bis es losgeht:


Für den aus ihren Reihen stammenden Stadtkönig besorgte die Schützengesellschaft Ricklingen noch einen weiteren Oldtimer in genau den gleichen Farben wie bei ihrem Stammgefährt:


Bis zu ihrem Einsatz dauert es offenbar noch etwas:


Im Block der Bürgerschützen des nördlichen Stadtteils sind immer noch einzelne Vertreter des darin aufgegangenen Schützenclubs Germania auszumachen, wie hier der Fahnenträger mit gelb-weiß-roter Schärpe:


Der Spielmannszug Kollerbeck entfernt sich vom Rathaus:


Wenn solche Schützenbräute auftauchen, handelt es sich immer um westfälische Schützenvereine. Dies ist ein Block mit mehreren Vereinen aus dem Raum Bielefeld:


Vorbildliche Behindertenintegration beim Musikcorps Alt-Garbsen:


Entsprechend dem Versuch, das Schützenwesen zur Bewerbung Hannovers als Kulturhauptstadt 2025 für nicht existent zu erklären, fuhr das Büro beim Schützenausmarsch mit diesem Nonsens-Wagen durch:


Nach einer längeren Unterbrechung boten die Schausteller vom Schützenfest mal wieder einen eigenen Wagen auf:


Schützenverein Scharrel:


Einer der gefragtesten Abschnitte für Besucher war die schattige Seite der schluchtenartigen Baringstraße:


Überdurchschnittlich viele Gruppen führten Sonnenschirme mit, so auch die Jagdsportgesellschaft Kleefeld:


Die Schützengesellschaft Bothfeld mit Gastvereinen:


Oben hinter den Zweigen versteckt sich der Balkon, auf dem früher die Welfenfamilie zum Zug herunterwinkte, z.B. zu den Pferden der Gilde-Kutsche:


Die Gardemädchen des Faschingsvereins Blau-Weiß Linden im legendären Zulauf auf das Magis-Haus:


Die Wandsbeker Schützengilde aus Hamburg ließ es sich nicht nehmen, trotz der Hitze die Handschuhe anzubehalten:


Ohne daß dies ihr Wappen wäre, besitzt die Schützengesellschaft Bemerode ein besonderes Schild mit einer einzigartigen Darstellung:


Der Musik- und Fanfarenzug des Schützencorps Lehrte passiert die Kröpcke-Uhr:


Das war vielleicht die größte Überraschung im Zug. Nachdem das Brauhaus Ernst-August zuletzt stets mit dem orangenen Pickup durchfuhr, holte es für 2019 den alten Straßenbahnwagen wieder aus der Garage:


Die neu zugelegte Standarte des Homosexuellen-Festzeltes beim Schützenfest:


Der gemeinsame Block aus Junggesellenkompanie Hildesheim und Club Germania Burgdorf:


Er sieht irgendwie immer so niedlich aus, der Spielmanns- und Fanfarenzug Rote Funken Ostervesede. Auch er mußte ständig stoppen, weil der Fluß in der Zugbewegung nicht stimmte:


Niedersachsens Schützenhochburg Lohne war mit einer Abordnung des örtlichen Schützenvereins vertreten:


Solch eine Kulisse ist nach Ansicht des Veranstalters das geeignete Umfeld für den Schützenausmarsch. Andernfalls würde er ja nicht gerade diese Strecke auswählen:


Nicht unbedingt schön, aber drollig, ist das altehrwürdige Schild des VfF Hannover:


Der Bürgerschützenverein Cloppenburg hatte aus seinen Reihen einen Deutschen Meister zu ehren:


Da isser, der Pott. Die Schützengilde Clenze brachte wie immer ihren einst von König Ernst August gestifteten Pokal mit:


Schützengilde Thedinghausen:


Letztes Jahr nahm ein brandenburgischer (!) Faschingsverein als Gast der SG Ricklingen am Schützenausmarsch teil. Für dieses Mal meldete er sich gleich als eigene Nummer an. Seine Farben sind zufällig auch die historischen Farben Hannovers:


Eine Schaumburger Trachtengruppe war diesmal nicht am Start, aber dafür band sich die Schützengesellschaft Hagenburg Gurte in den schaumburgischen Farben um:


Die Puschelgruppe des Musikcorps Dance & Drums Hannover sieht gut aus, was in der Burgstraße nun auch nicht allzu schwer ist:


Die Stammteilnehmer vom Spielmannszug Wittmund haben sich ein eigenes Schild mit ihrer Zugnummer hergestellt:


Hannovers erster Schützenverein, die Uniformierte Schützengesellschaft v. 1837, vor der Einmündung der Kramerstraße. Diese gehört heutzutage nicht mehr zur Strecke, wurde in der Geschichte aber oftmals von der USG 37 durchschritten:


Im Hannöverschen Traditions-Corps ging erneut eine Ernst-August-Figur mit. Leider bemerkt das nur niemand, da keine Kommunikation dazu stattfindet:


Der ehemals Davenstedter, jetzt Badenstedter Anhänger vor Schützenfestbeflaggung in der Lavesallee:


Die vereinigten Isernhagener Schützenvereine sind immer eine Bank. Seltsamerweise nimmt aber ausgerechnet der Verein aus dem größten und direkt an Hannover angrenzenden Ortsteil Altwarmbüchen nie teil:


Das Jagdhorn-Bläsercorps Calenberg aus Weetzen:


In Eldagsen wird das Schützenwesen geschlechtsgetrennt durchgeführt. Unter diesen Umständen schafft es der Damen-Schießclub Eldagsen als einer von ganz wenigen seiner Gattung bis heute zu bestehen:


Am Rednerpult auf der Tribüne in der Bruchmeisterallee hängt noch eine Fahne in den allgemeinen Schützenfarben und mit Ur-Ballerkalle drauf. Eine wehmütige Erinnerung an gute Zeiten des hannoverschen Schützenwesens.