─   UNIFORMIERTE HANNOVERSCHE SCHÜTZENVEREINE   ─


In dieser Übersicht werden die uniformierten hannoverschen Schützenvereine aufgelistet. Sie umfaßt alle Vereine, welche nach Hannover bzw. Stadtteilen be­nannt sind oder sich ohne Nennung eines Ortsnamens als hannoversch verstehen. Dieser Zuschnitt ist nicht ideal, da Übungsstätten und auch Sitze teilweise jenseits der Stadtgrenzen liegen/lagen. Zudem befinden sich manche westliche und südliche Vororte näher am Stadtzentrum als manche östliche Stadtteile. Trotzdem erscheint diese Lösung noch am sinnvollsten. Es ist zu bedenken, daß keine Deckungsgleichheit mit dem Mitgliederverzeichnis des „Verbandes Hannoverscher Schützenvereine“ besteht. Die SG Anderten und der SV Vinnhorst gehören dem VHS nicht an (die USG Wettbergen erst seit 2021), hingegen tun dies folgende Vereine von außerhalb der Stadtgrenzen: Schützengesellschaft Empelde v. 1925, Schützen­verein Grasdorf v. 1883, Schützengesellschaft Hemmingen v. 1912, Schützenverein Laatzen gegr. 1904, Schützengesellschaft v. 1834 Letter (erst seit 2020); früher der erloschene Damen-Schießclub v. 1965 Hemmingen-Westerfeld.


Einige Anmerkungen sind zu den Vereinsnamen zu machen. Jahreszahlen werden im Allgemeinen erst ab der Weimarer Republik als Namensbestandteil geführt. Aufgrunddessen waren die Schützenvereine anfangs, obwohl es erst wenige gab, namentlich leichter miteinander verwechselbar. So hieß etwa die USG 37 schlicht nur „Uniformierte Schützengesellschaft“. Die HSG v. 1902 und die SGH v. 1903 verkehrten tatsächlich allen Ernstes unter „Hannoversche Schützengesellschaft“ und „Schützengesellschaft Hannover“... Bei den Stadtteilklubs geht derweil die Eigenart um, einfach irgendwelche Daten nachträglich als vermeintliche Gründungsjahre herzunehmen. Schauen wir uns als illustres Beispiel die USG Klein-Buchholz an: Zuerst führte sie wahrheitsgemäß 1903 als Gründungsjahr. Dann kam ihr die Idee, das Gründungsjahr auf 1889 abzuändern, und sich demzufolge schon 1989 als 100-jähriger Jubiläumsverein im Vorzug feiern zu lassen. Doch das reichte ihr noch nicht an Dreistigkeit. Nachdem sie ihr Gründungsjahr weiter auf 1856 heruntergeschraubt hatte, tauchte sie 2006 wieder im Vorzug auf - nun als 150-jähriger Jubiläumsverein. Ähnlich inhaltsleer sind übrigens die absurd weit, bis zum 12. Jahrhundert zurückgehenden Jahreszahlen von Schützenvereinen aus manchen anderen deutschen Orten. In Hannover kam es auf dieser Schiene zum Einzelfall der 1872 gegründeten Montags-Schützengesellschaft, die man später in Anspielung auf das historische Sonntagsschießverbot mit der Jahreszahl 1611 versah. Bei der - möglicherweise bis heute existierenden - Montags-SG handelte es sich immer nur um einen übergeordneten Zusammenschluß, nie um einen eigenständig beim Schützenausmarsch mitgehenden Schützenverein. Das heißt, am Montag zum Freischießen trat sie gerade nicht in Erscheinung... Wenig aussagekräftig sind auch Namensbestandteile wie „Uniformiert“, „Bürger-“ oder „Freihand-“. Hinter ihrer Verwendung wird zwar mal eine Motivation gestanden haben, aber diese Eigenschaften treffen auf andere Vereine doch nicht minder zu. Merkwürdig stark verbreitet ist/war in Namen hannoverscher Schützenvereine neben jagdlichen Schlagworten (Hubertus, Diana, Weidmannsheil, Horrido) der konkrete Begriff „Jagd-“. Bei einigen verweist er auf die Ursprünge, andere übernahmen ihn nur so. Jedoch birgt der Aspekt auch viel Zeitgeschichte. Unter den Nazis mußte der Namensbestandteil abgelegt werden, da zwischen dem Schützenwesen und dem Jägertum klare Trennung herrschen sollte. Außerdem wurde damals fast allen entsprechenden Namensträgern das Attribut „Bürger-“ weggenommen, welches sich nicht mit der sozialistischen Gesellschaftsordnung vereinbaren ließ. Die britischen Besatzer hatten wiederum ein Problem mit dem Wort „Schützen-“. Viele hannoversche Schützenvereine wählten dann ausweichend Benennungen wie „Schieß-“ oder „Schießsport-“, aber auch den Begriff „Jagd-“ konnte man nun für einen Tarnnamen gut gebrauchen.


Ende der 1920er Jahre wurde in Hannovers Schützenszene erstmals die grassierende Zersplitterung der Vereinslandschaft beklagt. 1933, bevor der Nazi-Staat Zusammenlegungen anordnete, umfaßte der Schützenausmarsch bereits über 60 einheimische Vereine. Aus den Trümmern des 2.WK heraus ging es mit knapp 50 Stück wieder los. Nach drei Jahrzehnten des weiteren unaufhörlichen Anstiegs sah sich der VHS in den 1980er Jahren veranlaßt, für Neumitglieder ein respekt­einflößendes Einstandsgeld von 1.000 DM zu erheben, um die Vereinsschwemme einzudämmen. In der Folge hielten sich Auflösungen und Gründungen etwa die Waage; längere Zeit schien mit 76-77 Vereinen ein Plateau erreicht zu sein. Doch stieß Anfang der 1990er Jahre nochmal ein Schwung hinzu, bestehend aus der Stadtwerke-Betriebssportgemeinschaft, dem SV Vinnhorst v. 1907, den aus dem Schrebergartenmilieu erwachsenen Klubs Tannenkamp und Feierabend, sowie den Schützenabteilungen des Fanfarenkorps Hannover und des Fanfarencorps Vahrenheide. Damit war die überschüssige Energie dann aber versiegt. Der 1993 entstandene, später so genannte SC Feierabend v. 2008 stellt die letzte Gründung bis heute (!) dar, gemeinsam mit den FKH-Schützen wurde er 1994 auch zum letzten Neueinsteiger in den Schützenausmarsch. Durch das Hinzustoßen der besagten Gruppe kletterte die Anzahl der uniformierten hannoverschen Schützenvereine für fünf Jahre über die 80er-Marke auf 82 (Gilde-Reiterei und Spielmanns- und Hörnerzug Ricklingen, die zum Teil auch Schützen waren, nicht mitgezählt). Gemäß überlieferter Zugaufstellungen schafften sie mit kompletter Anwesenheit beim Schützenausmarsch 1997 den Allzeit-Rekord! Was wohlgemerkt nicht zwangsläufig bedeuten muß, daß in jener Phase auch die meisten hannoverschen Schützen zu verzeichnen waren. Als Gipfelpunkt markiert 1997 indessen zugleich den Beginn der Auflösungsepoche. Von den 82 Vereinen sind seitdem 44 ausgeschieden, ganze 38 noch da.





Bestehende Schützenvereine  (Stand 2025)

Schießsportclub „Adlerhorst“ v. 1965
ob der Name einen Hintergrund hat, ist unbekannt (vor dem 2.WK gab es beim Hannoverschen Schützenfest jedenfalls ein Festzelt dieses Namens)
Uniformierte Schützengesellschaft Ahlem v. 1895
vormalige Namen: Sport- und Jagdklub Ahlem, davor Schützengesellschaft Ahlem
Schützengesellschaft „Alte List“ zu Hannover v. 1980
der Name bezieht sich auf eine Gaststätte in der List, allerdings vagabundiert der Verein weit umher
Schützenclub „Alt-Linden“ v. 1921
vormalige Namen: Schießclub „Alt-Linden“ v. 1921, zwischenzeitlich Kleinkaliber-Schützenverein Linden v. 1921
der Name bezieht sich auf eine ehemalige Gaststätte in der Posthornstraße
Schützengesellschaft Anderten v. 1901
dieser Verein hat Untergruppen, die bisweilen eigene Schilder mitführen (Schießclub „Niedersachsen“ v. 1921, Schießclub „Centrum“ v. 1926)
Schützengesellschaft Badenstedt v. 1925
Schützengesellschaft Bemerode v. 1838
Schützengesellschaft Bothfeld v. 1892
Schützenvereinigung Döhren v. 1861
entstand als Zusammenschluß aus Schützengesellschaft Döhren v. 1899 und Bürgerschützengesellschaft Döhren v. 1901
Schützengesellschaft Groß-Buchholz v. 1879
vormaliger Name: Schützengesellschaft Groß-Buchholz v. 1925
Schützengesellschaft Hainholz v. 1908
Schützenabteilung des Fanfarenkorps` Hannover
Hannoverscher Jagdklub v. 1878
zwischenzeitlicher Name: Sportschützen Hannover v. 1878
„Kronen“-Schützengilde v. 1984 Hannover
der Name bezieht sich auf ein ehemaliges Hotel mit Schießbahn in der Oststadt, allerdings vagabundiert der Verein weit umher
Niedersächsischer Jagdklub Hannover
ging 1964/65 als Abspaltung aus dem drittältesten Verein HJK 78 hervor
Schießsportabteilung des Polizei-Sportvereins Hannover
vormaliger Name: Schießsportabteilung des Sportvereins Grün-Weiß Hannover
Uniformierte Schützengesellschaft v. 1837 Hannover
vormaliger Name: Uniformiertes Schützencorps Hannover
dieser Verein wird beim Schützenausmarsch durch die Schützengesellschaft Bremervörde dargestellt
Verein für Freihandschießen Hannover v. 1862
Schützengesellschaft „Wilhelm Tell“ Hannover v. 1952
gilt als Fortführung des Freihand-Schützenvereins „Tell“ v. 1907
Schützengesellschaft „Heimat“ v. 1925
Bürgerschützengesellschaft Herrenhausen v. 1908
zwischenzeitliche Namen: Jagdsportklub Herrenhausen v. 1908, davor Wehr- und Sportschützen Herrenhausen v. 1908
Schützengesellschaft Herrenhausen v. 1901
Jagdsportgesellschaft Kleefeld v. 1910
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Kleefeld
Uniformierte Schützengesellschaft Klein-Buchholz v. 1856
vormalige Namen: USG Klein-Buchholz v. 1889, davor USG Klein-Buchholz v. 1903 (zwischenzeitlich Schießsportverein Klein-Buchholz-Bothfeld v. 1903)
Klein-Buchholz ist eine Ortslage in den Stadtteilen Bothfeld und Groß-Buchholz
Bürgerschützengesellschaft zu Linden v. 1906
Freihand-Schützengesellschaft Linden v. 1906
vormalige Namen: Verein für Freihandschießen Linden, davor Schießclub „Treffer“ v. 1906
Schützengesellschaft Linden v. 1904
die Damenabteilung entspricht dem Erscheinungsbild des eingegliederten DSC Linden
Uniformierte Schützengesellschaft Misburg v. 1862
vormaliger Name: Uniformierte Schützengesellschaft Misburg v. 1923
Bürgerschützen des nördlichen Stadtteils v. 1906
die Namensverwendung geht auf einen Bürgerverein zurück (der sich mit dieser Namensform von anderen Nordstädter Bürgervereinen unterschied)
enthält auch ehemalige Mitglieder des SC Germania v. 1974 in ihren beibehaltenen Uniformen und mit ihrem Wappenschild
Schützengesellschaft Ricklingen v. 1853
Schützenverein Stöcken v. 1898
Südstädter Schützengesellschaft v. 1898
vormaliger Name: Südstädter Bürgerschützengesellschaft
Schützenabteilung des Fanfarencorps` Vahrenheide
Schießsport Vahrenheide v. 1967
Schützengesellschaft Vahrenwald v. 1848
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Vahrenwald
Schützenverein Vinnhorst v. 1907
Uniformierte Schützengesellschaft Wettbergen v. 1924
Schützengesellschaft Wülfel v. 1896
zwischenzeitlicher Name: Schießsportgesellschaft Wülfel v. 1896




Seit 1997 verflossene Schützenvereine

Letzte Beteiligung am Schützenausmarsch
Schützengesellschaft „Lauenrode 09“
Lauenrode war die mittelalterliche Burg am Westufer der Leine
vormaliger Name: Schützengesellschaft des Arbeitervereins zu Hannover
2023
Schützengilde Kirchrode v. 1836
vormaliger Name: Bürgerschützengilde Kirchrode v. 1900
2019
Schützengesellschaft der Weststadt v. 1904
zwischenzeitlicher Name: Jagdsportlicher Verein Weststadt
„Weststadt“ war ein nur im Schützenwesen geläufiges Synonym für die Calenberger Neustadt
2019
Schützengesellschaft Limmer v. 1894
vormalige Namen: Schießsportgesellschaft Limmer v. 1894, davor Uniformierte Schützengesellschaft Limmer v. 1894
2019
Jagd- und Sportschützenvereinigung v. 1982 2019
Schützenverein „Hubertus“ v. 1954 2019
Schießsportabteilung des Post-Sportvereins Hannover
vormaliger Name: Schießsportabteilung des Sportvereins Bult
2019
Damen-Schießclub Linden v. 1977
schloß sich dann unter Beibehaltung der Uniform der SG Linden 04 an
2019
Schießclub „Feierabend“ v. 2008
der Name bezog sich auf eine Schrebergartenkolonie in Vahrenwald
vormaliger Name: Schießclub im Kleingärtnerverein Feierabend
2018
Schützengesellschaft der Oststadt v. 1901
vormaliger Name: Bürgerschützen der Oststadt v. 1901
2018
Schützenclub „Centrum“
der Name bezog sich fachsprachlich auf den Mittelpunkt von Zielscheiben
2017
Jagdsportgesellschaft Hannover v. 1949 2017
Spielmanns- und Schießclub Hannover-Mittelfeld v. 1980 2017
Schießsportgemeinschaft „Tannenkamp“
der Name bezog sich auf eine Schrebergartenkolonie in Ledeburg
2017
Schützengesellschaft Davenstedt v. 1928 2015
Schützengesellschaft der Cellerstraßen-Distrikte v. 1897
die namensgebenden Verwaltungsdistrikte lagen südlich von Celler Straße und Wedekindstraße
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft der Cellerstraßen-Distrikte
2013
Schützenclub „Germania“ Hannover v. 1974
schloß sich dann unter Beibehaltung der Uniformen den Bürgerschützen des nördlichen Stadtteils v. 1906 an
2013
Schießsportgemeinschaft „Touristik“
= Schießsportabteilung der Betriebssportgemeinschaft bei der Firma „Touristik Union International“ (TUI)
2013
Schützengesellschaft „Freischütz“ v. 1923 2012
Schützengesellschaft „Grenzburg“ Hannover-List v. 1982
der Name bezog sich auf einen Gebäudekomplex in der List
2012
Damen- Jagd- und Sportklub „Hannovera“ v. 1953 2010 oder 2011
Schützengesellschaft „Kleeblatt“ v. 1899
der Name bezog sich auf ein kleeblattähnliches Symbol Hannovers
2010 oder 2011
Schützengesellschaft Oberricklingen v. 1953
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Oberricklingen v. 1953
2010 oder 2011
Nordstädter Schützengesellschaft v. 1893 2009
Schützenverein Roderbruch v. 1986
Roderbruch ist eine Ortslage im Stadtteil Groß-Buchholz
2007
Schützengesellschaft „Niedersachsen“ v. 1909 2007
Schießsportabteilung der BSG der Stadtwerke Hannover 2006
Damen-Schießsportgesellschaft List v. 1964 2006
Schützenclub „Eichenblatt“ v. 1986
schloß sich dann unter Beibehaltung der Uniformen der Schützenabteilung des Post-SV an
2005
Schießsportabteilung des RSV 26 Hannover 2005
Schützengesellschaft Hannover v. 1979 2005
Schießclub „Hahnenburg“ v. 1959
der Name bezog sich auf eine Schrebergartenkolonie in Kirchrode
2004
Schützengesellschaft „Viktoria“ v. 1979 2003
Schützenabteilung des Spielmannszuges Süd-Ost Hannover 2002 o. später
Schützengesellschaft „Ernst-August“ v. 1925
ging nach 2001 weiter als eigener Verein und Block, aber ohne Nennung unter der Nummer von Hubertus 54 mit
2002 o. später
Schützenclub Fernrode v. 1912
Fernrode war eine Ortslage unmittelbar nördlich des Hauptbahnhofs
2002
Damen-Schießsportclub „St. Hubertus“ Hannover 2002
Schützengesellschaft „Leineschützen“ Hannover-Linden v. 1982 2000
Jagdklub „Diana“ List v. 1852
vormaliger Name: Jagd- und Schützenklub „Diana“ List
2000
Schützengesellschaft Mittelfeld v. 1951 1999
Traditions-Schützengilde „Preußen“ v. 1972 in Hannover
vormaliger Name: Traditions-Schützengilde „Ostdeutschland“
1998
Schießsportvereinigung Hannover v. 1956
war eine Abspaltung des ersten hannoverschen Schützenvereins USG 37
1998
Sportschützen „Leineaue“ Hannover v. 1984 1997
Schützenvereinigung Marienwerder v. 1921 1997

Zu Beginn des Schützenfestes 1995 werden am Freitagabend die Fahnen der hannoverschen Schützenvereine vom Neuen Rathaus zum Schützenplatz getragen
(Stelle: Willy-Brandt-Allee auf Höhe Langensalzastraße):



Schützenvereine, die nur vor 1997 bestanden  (zeitlich unsortiert)

Schützenabteilung des Geselligen Vereins Blau-Silber
Schießsportgruppe „Breite Wiese“
der Name bezog sich auf eine Schrebergartenkolonie im Heideviertel
Schießsportgruppe der Deutschen Schreberjugend
Uniformierter Jagdclub „Falkenhorst“ v. 1969
Schützengesellschaft „Fortuna“
Hannoverscher Damen-Schießsportklub
Jagdschützen Hannover
Schießsportklub Hannover v. 1925
Schützengesellschaft im Welfenbund Hannover
möglicherweise handelte es sich um die Fortführung der Schützengesellschaft Neuer Georg-Verein
Schießsportfreunde Linden v. 1950
Uniformierte Schützengesellschaft Hannover-Linden v. 1980
Schützengesellschaft Mühlenberg
Schützengesellschaft Nordstadt 05
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft der Nordstadt v. 1905
Oktober-Schützen v. 1972
Jagdsportgesellschaft Südost-Heidorn v. 1898
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Südost-Heidorn v. 1898
Heidorn war eine Ortslage in der Südstadt; die Namensform „Südost-Heidorn“ geht auf einen Bürgerverein zurück
Schießsportclub „Vier Grenzen“ v. 1977
der Name bezog sich auf einen Platz in der List
Uniformierte Schützengesellschaft „Waterloo“




Schützenvereine, die nur vor dem 2.WK bestanden  (zeitlich unsortiert)

Schützenklub des 14. Distrikts
der 14. Verwaltungsdistrikt lag um den Engelbosteler Damm herum
Altstädter Kleinkaliber-Schützenverein
vormaliger Name: Altstädter Bürgerschützengesellschaft Hannover
Bornumer Schießclub
Bürgerschützengesellschaft Döhren v. 1901
fusionierte mit der Schützengesellschaft Döhren v. 1899 zur heutigen Schützenvereinigung Döhren v. 1861
Schützengesellschaft Döhren v. 1899
fusionierte mit der Bürgerschützengesellschaft Döhren v. 1901 zur heutigen Schützenvereinigung Döhren v. 1861
Schützenverein „Tell“ Döhren
Schützengesellschaft „Fein Korn“
der Name stellt eine Schützenparole dar; man denke auch an die Wendung „Kimme und Korn“
Bürgerschützengesellschaft Groß-Buchholz
Schützenverein Hainholz v. 1925
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Hainholz
Hannoversche Schützengesellschaft „Ernst-August“ v. 1902
Freihand-Schützenklub Hannover v. 1904
Schützenklub „Gut Ziel“ Hannover v. 1925
Hannoversche Schützengesellschaft „Hubertus“ v. 1926
Neuer Hannoverscher Schützenverein v. 1924
Hannoversche Schützengesellschaft v. 1902
Schützengesellschaft Hannover v. 1903
Hannoversche Schützengesellschaft v. 1935
Schützengesellschaft Harmonieklub
Hannoversche Schützengesellschaft „St. Hubertus“ v. 1906
Hannoversche Schützengesellschaft „Weidmannsheil“ v. 1928
vormaliger Name: Nordstädter Schützengesellschaft „Weidmannsheil“ v. 1928
Schützenklub „Horrido“ v. 1924
Schießsportklub „Kleeblatt“ v. 1933
der Name bezog sich auf ein kleeblattähnliches Symbol Hannovers
Klub der Jäger v. 1908
Schützenvereinigung Linden v. 1909
Schützengesellschaft List v. 1876
zwischenzeitlicher Name: Bürgerschützengesellschaft List
Schützengesellschaft „Lützow“ v. 1914
Kleinkaliber-Schützenverein „Gut Schuß“ Mecklenheide
Schießklub „Mecklenheide“
Mecklenheide ist ein Landschaftsname, welcher in Vinnhorst und Hainholz nach Hannover hereinreicht
Schützengesellschaft Neuer Georg-Verein
möglicherweise handelt es sich bei der späteren Schützengesellschaft im Welfenbund Hannover um die Fortführung dieses Vereins
Kleinkaliber-Schießsportklub „Niedersachsen“
Schützengesellschaft des Bezirks-Bürgervereins der Nordstadt
Nordstädter Schützengesellschaft „Hubertus“ v. 1925
Schützenklub der Nordstadt v. 1889
Schützenklub des Nordstädter Bürgervereins
Schießklub „Nordstern“
Kleinkaliber-Schießgemeinschaft Hannover-Ricklingen
Freihand-Schützenverein „Tell“ v. 1907
fand eine Fortführung als SG „Wilhelm Tell“ v. 1952
Verein für Zimmerschießen „Tell“
Schützenverein der Weststadt v. 1898
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Weststadt
„Weststadt“ war ein nur im Schützenwesen geläufiges Synonym für die Calenberger Neustadt
Schützengesellschaft Zentrum
der Name hatte geographischen Hintergrund und bezog sich auf einen Bürgerverein
vormaliger Name: Bürgerschützengesellschaft Zentrum







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